Diese Woche war ich an der Uni Gießen, genauer gesagt am ‚Interdisziplinären Forschungszentrum für biowissenschaftliche Grundlagen der Umweltsicherung (iFZ)‘. Dort hat Till Kleinebecker seit kurzem die Professur für Landschaftsökologie und Landschaftsplanung am ‚Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement‘ inne.

Till hatte mich eingeladen, in seiner Vorlesung ‚Landschaftsentwicklung und Renaturierungsökologie‘ über die Projekte bei der EFTAS im Landschafts- und Umweltmonitoring zu berichten, etwas über den Weg eines Landschaftsökologen in die Fernerkundung zu erzählen und den Gießener Masterstudierenden der Umweltwissenschaften ein paar Infos über Arbeitsfelder und Jobperspektiven im Bereich Fernerkundung und GIS mitzugeben. Weil ich anderen immer gerne Ideen und Wege aufzeige, bin ich dem sehr gerne nachgekommen und es entstand am Ende der Vorlesung einer schöner Dialog mit den Anwesenden, der mit der etwas provokanten Frage „Was haben Fernerkundung und GIS eigentlich mit Ökologie und Umweltwissenschaften zu tun?“ begann.

Alle Folien meines Beitrags zur Vorlesung findet Ihr hier:

Völker, A. (2018): Durchblick von oben?! Fernerkundung und Geo-IT im Landschafts- und Umweltmonitoring.
Vortrag in der Vorlesung ‚Landschaftsentwicklung und Renaturierungsökologie‘, Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement, Universität Gießen.
Präsentation: Download

VÖLKER 2018 - Durchblick von oben - Fernerkundung und Geo-IT im Landschafts- und Umweltmonitoring

Andreas Völker Vortrag Umweltmonitoring Fererkundung Uni Gießen